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Highlights der aktuellen "Rheuma-Management" - Ausgabe 5/2011

ACR-Kongress 2011

Vom 5. bis 9. November 2011 fand der ACR - American Congress of Rheumatology in Chicago statt.
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Weitere Kongressberichte des Jahres 2011

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Neue Analyse der SWEFOT-Studie

In einer aktuellen Auswertung der SWEFOT-Studie untersuchten Dr. Hamed Rezaei, Stockholm (Schweden) und Kollegen, die radiologischen Ergebnisse von Patienten mit früher RA (Symptomdauer

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TNF-Ansprechen früh prognostizierbar

Die Vorhersage des Krankheitsverlaufs unter eine Therapie mit TNF-Inhibitoren wurde in der TEMPO-Studie evaluiert. In einer aktuellen Analyse wurden jetzt valide Kriterien ermittelt, nach denen RA-Patienten bereits 12 Wochen nach Therapiebeginn mit Etanercept als Monotherapie oder in Kombination mit MTX hinsichtlich des Therapieerfolgs kategorisiert werden können.

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Neue Daten zu kardiovaskulärem Risiko

Kardiovaskuläre Erkrankungen sind die Haupttodesursache bei Patienten mit entzündlicher Polyarthritis, insbesondere bei Seropositivität. Bei Patienten mit etablierter Rheumatoider Arthritis (RA) kann eine Insulinresistenz vorliegen, die wiederum ein Kofaktor für kardiovaskuläre Komplikationen ist.

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Geringeres Diabetesrisiko unter TNF-Blockern

US-amerikanische Experten um Jana L. Antohe, Danville, untersuchten anhand der Auswertung einer Inzeptionskohorte, inwieweit bei Patienten mit Rheumatoider Arthritis (RA) ein Zusammenhang zwischen der Therapie mit TNF-Inhibitoren und dem Risiko, an einem Diabetes zu erkranken, besteht. Im Ergebnis führte eine solche Biologika-Therapie zu einem um über 50 % reduzierten Risiko für Typ-2-Diabetes.

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Höheres Risiko unter Statinen?

Zwar senkt die Therapie mit Statinen das kardiovaskuläre Risiko, beeinflusst jedoch auch die Immunregulation, was womöglich autoimmune Reaktionen erleichtern und potenziell zur Entstehung z. B. einer Rheumatoiden Arthritis (RA) führen kann. Niederländische Experten um Olaf H. Klungel, Utrecht, untersuchten jetzt, inwieweit die Einnahme von Statinen mit einem erhöhten RA-Risiko assoziiert ist.

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Metaanalyse zum Einfluss von TNF-Blockern auf den Lipidstoffwechsel

Bei Patienten mit Rheumatoider Arthritis (RA) sind unter TNF-Inhibitoren diverse Veränderungen des Lipidstoffwechselprofils beschrieben worden. Die Ergebnisse sind allerdings bis jetzt widersprüchlich. Niederländische Experten um Prof. Dr. Michael T. Nurmohamed, Amsterdam, haben daher die Veränderungen der Lipidspiegel unter TNF-Inhibitoren mittels einer Metaanalyse untersucht. Dazu wurde die Literatur auf Studien untersucht, in denen Verläufe des Gesamtcholesterins (TC), High-Density...

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Interventionen auch in Biologika-Ära oft unvermeidlich

In der Therapie entzündlich-rheumatischer Krankheiten hat sich ein Paradigmenwechsel vollzogen hin zum Erreichen des Therapieziels Remission oder zumindest niedriger Krankheitsaktivität. Dies ist insbesondere der Etablierung von Biologika, und vor allem der TNF-Blocker geschuldet, erläuterte Prof. Dr. Stefan Rehart, Frankfurt/M., im Rahmen des DKOU-Kongresses 2011 in Berlin.

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Rheumatologische Fachassistenz - Was kann und soll sie leisten?

Das Arbeitsfeld der Arzthelferin ist umfangreicher geworden, die Fachkraft hat heute mehr Verantwortung, als nur dem Arzt assistierend zur Seite zu stehen. Die erste Anerkennung dieser erweiterten Arbeitsleistung bekam der Beruf 2006, als die Bezeichnung „Arzthelferin“ in „Medizinische Fachangestellte“ (MFA) umbenannt wurde.

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Wie führe ich mein Praxisteam – oder wer führt überhaupt wen?

Mitarbeiterführung oder auch der Umgang mit Mitarbeiter/innen ist ein Fachbereich, der auf den ersten Blick mit dem Spezialgebiet als Leiter einer niedergelassenen Facharztpraxis, nämlich der Medizin, dem Diagnostizieren und Therapieren kranker, oft schmerzgeplagter und verzweifelter Menschen, nicht viel zu tun hat. Und trotzdem beschleicht den oder die Praxisinhaber manchmal das Gefühl, dass man mit Diagnose und Therapie erfolgreicher ist, wenn man sich von einem einsatzfreudigen, engagierten...

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Indocyaningrün (ICG)-verstärkte fluoreszenzoptische Bildgebung mit dem Xiralite-System

Auf dem diesjährigen EULAR-Kongress in London wurden die ersten Daten zur Validierung eines seit 2009 kommerziell erhältlichen fluoreszenzoptischen Bildgebungssystems (Xiralite X4, Rheumascan) vorgestellt (Poster FRI 0048* und SAT 101). Bei 20 Patienten mit früher Arthritis wurde die fluoreszenzoptische Bildgebung mit der klinischen Untersuchung und der Magnetresonanz-tomografie (MRT) verglichen (SAT 101), bei 100 Patienten mit unterschiedlichen rheumatischen Erkrankungen mit der...

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