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Management

02.05.12

Voraussetzungen für Steuerermäßigung

Für Aufwendungen im Zusammenhang mit Renovierungs-, Instandsetzungs- bzw. Modernisierungsarbeiten in einem privaten Haushalt oder der Pflege des dazugehörigen Grundstücks kann eine Steuerermäßigung in Form eines Abzugs von der laufenden Einkommensteuer in Anspruch genommen werden.

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02.05.12

Berücksichtigung von Kindern über 18 Jahre

Kinder können auch nach Vollendung des 18. Lebensjahres im Hinblick auf den Kinderfreibetrag und das Kindergeld berücksichtigt werden, insbesondere wenn sie sich noch in der Berufsausbildung befinden; eine Berücksichtigung erfolgt bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres. Bis 2011 durften dabei die Einkünfte und Bezüge des Kindes die Grenze von 8.004 Euro nicht übersteigen. Bereits ein geringfügiges Überschreiten führte zum vollständigen Wegfall der Kindervergünstigungen. Werbungskosten bzw....

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02.05.12

BGH verschärft die Strafbarkeit in der Abrechnung nach GOÄ

In einem aktuellen Beschluss vom 25.01.2012 (Az.: 1 StR 45/11) stellt der Bundesgerichtshof (BGH) mit deutlichen Worten klar, dass jeder Verstoß gegen Bestimmungen der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) auch als Abrechnungsbetrug verfolgt werden kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Leistungen für den Patienten medizinisch sinnvoll waren. Somit steigt das Risiko von Ärzten, die nicht peinlich genau abrechnen, strafrechtlich verfolgt zu werden. Die Entscheidung sollte ein Warnschuss für jeden...

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02.05.12

Gestaltungsmissbrauch spielt im Rahmen eines GP-Nachbesetzungsverfahrens keine Rolle

Von RA, FA für MedR Sören Kleinke, Kanzlei am Ärztehaus, Münster, www.kanzlei-am-aerztehaus.de Bei der Nachbesetzung eines Vertragsarztsitzes in einer Gemeinschaftspraxis (GP) kommt es nicht darauf an, ob bei der GP möglicherweise ein Gestaltungsmissbrauch vorliegt. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) mit Urteil vom 14. Dezember 2011 entschieden (Az: B 6 KA 13/11).

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02.05.12

Zulassungsgremien sind bei Einigkeit der Ärzte nicht zur Festlegung des Praxiswertes berechtigt

Von RA Nico Gottwald, Ratajczak & Partner, Sindelfingen, www.rpmed.de Mit Urteil vom 14. Dezember 2011 (Az: B 6 KA 39/10 R) hat das Bundessozialgericht (BSG) entschieden, dass die Zulassungsgremien nicht berechtigt sind, den Verkehrswert einer Praxis abweichend festzusetzen, wenn sich der Praxisabgeber und alle Bewerber bereits über den Kaufpreis einig sind.

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02.05.12

Neue Serie: Aktuelle Urteile aus Arzt- und Medizinrecht kompakt

Arzt- und Medizinrecht kompakt (AMK) vom IWW- Institut ist ein aktueller Report, der kompakt, anschaulich und präzise über relevante Neuerungen im Arzt - und Medizinrecht informiert.

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02.05.12

Die Aufgaben einer Praxismanagerin - Eine zweite Führungsebene in der Facharztpraxis: Ziele, Aufgaben und Verantwortlichkeiten einer weisungsbefugten Teamchefin

„Wozu brauche ich eine Managerin – bei uns managet der Chef selbst!“ Diese – zugegeben etwas gewagte – Anlehnung an einen Werbespruch gutbürgerlicher und Gourmet-Restaurants kommt nicht von ungefähr. Wir tun uns einfach manchmal äußerst schwer, loszulassen und Verantwortung zu delegieren. Aber die Kriterien für eine erfolgreiche Facharztpraxis sind mittlerweile so vielschichtig geworden, dass wir gar nicht mehr anders können, als bestimmte Verantwortungsbereiche in andere Hände zu legen.

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21.03.12

Wann können Verbandmittel bei Patienten über Sprechstundenbedarf bezogen werden?

In Arztpraxen werden die meisten Verbandmittel grundsätzlich über Sprechstundenbedarf (SSB) bezogen. Aufgrund der Besonderheiten der Regelungen für SSB muss bei der Wundversorgung in der Praxis aber zwischen der reinen Akutversorgung (z. B. nach Unfällen) und der Versorgung von Wundheilungsstörungen über einen längeren Zeitraum differenziert werden.

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21.03.12

Konflikte in der Arztpraxis – wie gehen wir damit um?

Konflikte gehören zu den Dingen, die wir in unserer Praxis überhaupt nicht gebrauchen können. Mit diesem Spruch bringen wir zum Ausdruck, dass wir Konflikte nicht mögen, ihnen vielleicht lieber aus dem Weg gehen, dass sie auf jeden Fall etwas Negatives, Unangenehmes und Unbequemes sind. Und trotzdem: wir haben sie!

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29.12.11

Die Herausgabe von Behandlungsunterlagen gegenüber Patienten

Die Rechtslage ist eindeutig. Jeder Patient hat Anspruch auf Einsicht in seine Krankenunterlagen. Dabei müssen ihm nicht die Originalbehandlungsunterlagen ausgehändigt werden. Es reicht das Überlassen von Kopien. Dennoch werden immer wieder Ärzte und Krankenhäuser auf Herausgabe verklagt.

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